Proform Strategieberatung,
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Markus Schwarz, Ludwigsburg | Stuttgart
Profi-Querdenker und Chief Visioneer seit 1991

Kontakt aufnehmen: 07141/6430-452 oder per Mail


Aktuell

Juli 2011. Mindset-Marketing® ist eine radikale Kehrtwende im Kopf. Weg von "Unternehmen produziert Produkte/DL und sucht dann Kunden, die das kaufen wollen" hin zu "Unternehmen positioniert sich als Lösungsanbieter für die Erwartungen einer bestimmten Lebenswelt/Denkhaltung. Produkte und Dienstleistungen sind jetzt nur noch das Trägermaterial der Lösung".

Überlegen Sie mal kurz, weshalb Apple den Zusatz "Computer" im Firmennamen vor einigen Jahren gestrichen hat. Apple verkauft nicht mehr Computer, sondern bedient heute ein ganz klar definiertes "Mindset" und zwar mit allem was diese Menschen für Ihr digitales Leben brauchen um einfach vorne dabei zu sein.

Die Aufgabe von Proform Strategieberatung ist es seit 1991, dieses Erfolgsrezept der Champions für Unternehmer anwendbar zu machen, die mehr wollen, als Produkte um jeden Preis zu verklopfen.

Neu sind die beiden Workshops: Wenn Sie Lust haben, sich näher mit Mindset-Marketing® zu beschäftigen, dann laden Sie sich hier die aktuelle Ausarbeitung "Mindset-Marketing" herunter. Sie finden darin auch die Beschreibung der beiden Workshops, die Ihnen das Thema im Bezug auf Ihr Unternehmen näher bringen wollen.


strategieberatung

Vollbremsung oder Vollgas?

Es gibt ja mehrere Ansätze, wie man ein Unternehmen erfolgreich machen kann. Einerseits ist da die seit vielen Jahren berühmte Idee, zu verschlanken, effizient zu machen, Kosten zu sparen, Kaizen oder sonst einen Zauber anzuwenden. Alles soweit prima. Nur irgendwann sind eben die Potentiale erschöpft und was noch viel schlimmer ist: Der Wettbewerb ist mittlerweile auch verschlankt.
Wir gehen einen anderen Weg, einen sehr einfachen, verblüffend einfachen. Und der geht so:

Mindset-Marketing

Um erfolgreich zu sein braucht ein Unternehmen genau zwei Dinge. Erstens muss im Umsatz Gewinn enthalten sein und zweitens braucht man Kunden.

Zu erstens: Kein Produkt ist mit Gewinn zu verkaufen, solange es Wettbewerber gibt, die das gleiche Produkt anbieten. Den daraus resultierenden Preiskampf kann man in fast allen Branchen beobachten. Gewinn ist der Gegenwert des vom Kunden wahrgenommenen Wettbewerbsvorteils. Und jetzt kommt der Trick: Menschen sind unterschiedlich, bewerten also das Produkt und alles drumherum unterschiedlich. In anderen Worten, der Wettbewerbsvorteil steckt nicht im Produkt, sondern entsteht - wenn überhaupt - im Auge des Betrachters.

Wie erreicht man es, dass Kunden einen Wettbewerbsvorteil erkennen?

Indem man ihn glasklar darstellt, dramatisch inszeniert. Es gibt wissenschaflich fundierte Erkenntnisse darüber, was Menschen im Innersten bewegt, wie ihr Mindset aussieht. Nachdem wir wissen, dass ausnahmslos alle Kaufentscheidungen emotionaler Natur sind, liegt es doch nahe, sich darüber Gedanken zu machen. Das Ziel ist, eine bestimmte Sorte Kunden spüren zu lassen: Da hat jemand für mich gedacht, das ist meine Welt! (Das ist es, was machen Gurus als Sogmarketing beschreiben, dabei allerdings oft die Erklärung schuldig bleiben, wie man diesen Sog erzeugt).

Ein kleines Beispiel:

Standard: Ein Fahrradgeschäft. Fahrräder aller Art, vom Laufrad über Billigmarken, Citybikes, Rennräder, Mountainbikes, Trekkingräder bis hin zu Fahrrädern mit Elektroantrieb. Sie als Kunden möchten im Sommer eine dreiwöchige Radtour unternehmen, sind schon voller Vorfreude und denken über den Kauf eines neuen Fahrrads nach. Sie kommen in dieses Geschäft und werden vom ehemaligen Bahnradvizeweltmeister bedient.
Den Rest malen Sie sich bitte selbst aus.

Mindset-Marketing als Strategie: Bruno, ein leidenschaftlicher Radtourfan hat ein Geschäft eröffnet. Dort finden sich in erster Linie Tourenräder für verschieden anspruchsvolle Strecken. Von der einfachen Radtour am Rhein entlang bis hin zu Rädern, die eine Alpenüberquerung mitmachen. Daneben gibt es eine große Auswahl an Packtaschen, passender Kleidung, Campinggeschirr, Schuhe, alles, was man für so eine Tour brauchen könnte. Aber nicht nur das: Im Angebot sind auch Pakete europäischer Bahnunternehmen, Ihr Gepäck in Tagesetappen entlang einer geplanten Strecke zu transportieren. Natürlich in Verbindung mit einer Auswahl passender Hotels. Bruno hat das alles für seine Kunden organisiert. Bei Bruno ist es sogar möglich, eine Tour direkt zu planen, incl. der Hotelbuchung, des Rücktransports, einer speziellen Unfallversicherungspolice für Radfahrer. Nachdem Sie noch ein wenig unsicher über das Ziel Ihrer Tour sind, bietet Ihnen Bruno an, in der Multimediaecke in ein paar Filme reinzuschauen, die die verschiedenen Zielgegenden zeigen. ...
Ich glaube, Sie haben die Idee verstanden.

Der Wettbewerbsvorteil

Jeder Unternehmer jagt ihm hinterher, viele wie eine Katze ihrem eigenen Schwanz. Irgendwann landet jeder bei der Erkenntnis, dass der Wettbewerbsvorteil nicht am Schwanz - sprich am Produkt - hängt, sondern im Auge des Kunden entsteht. Wettbewerbsvorteil ist etwas, was man nur aus der genauen Kenntnis einer Zielgruppe heraus entwickeln kann. Dann aber ist er ein unglaublich mächtiges Instrument um die Umsatzrendite markant zu steigern. Und genau das ist unser Ziel: Die Umsatzrendite Ihres Unternehmens zu steigern. Ganz einfach.

Wie wäre das, wenn ...?

Im Moment haben Sie das Gefühl einer Ahnung, um was es geht. Gleichzeitig sind da viele Fragezeichen. Der Denkansatz ist neu für Sie. Laden Sie sich hier meine Ausarbeitung zum Thema Mindset-Marketing herunter. Sie finden darin auch die Beschreibung der beiden Workshops, die Ihnen das Thema im Bezug auf Ihr Unternehmen näher bringen können. Eilig? Dann rufen Sie mich an: 07141/6430-452. Willkommen!



Anwendungsbeispiele

So hilft eine Strategie

Fachmessen - die verkannte Geheimwaffe

Für das Jahr 2011 werden - gerade von mittelständischen Unternehmen - enorme Summen in Messeauftritte investiert. Und dann? Anstatt für die Zielgruppe klipp und klar einen Wettbewerbsvorteil zu inszenieren, wird alles ausgestellt, was bei drei nicht auf dem Baum war. Das ist ebenso dämlich, als würde man eine teure Anzeige in einem Fachmagazin buchen um die aktuelle Preisliste abzudrucken.

Eine Messe ist eine wunderbare Möglichkeit, das Unternehmen ins Bewusstsein zu bringen, Wahrnehmung zu schaffen, die Marke zu positionieren. Genau das ist der größtmögliche Effekt einer Messe. Und genau das wird ganz sicher nicht erreicht, wenn Sie die komplette Fläche mit Ihren Produkten zuparken. Es hilft auch nichts, das Dilemma durch einen halbseidenen Moderator, knapp bekleidete Blondinen, Gewinnspiele oder sonstigen Schwachsinn zu kompensieren.

Nein, was hilft, ist einzig und allein der Punkt, der Ihr Unternehmen vom Wettbewerb unterscheidet. Der Grund, der Kunden veranlasst, bei Ihnen zu kaufen. Diesen strategischen Fixpunkt gilt es zu identifizieren, alles daran auszurichten und dann möglichst dramatisch zu inszenieren. Wenig eignet sich dafür besser, als eine Messe.

Claim/Slogan - muss man das haben?

Über den Sinn eines Claims wird viel geschrieben. Tatsache ist, diese typischen, vollkommen austauschbaren Phrasen kann man sich in der Tat ersparen. Vor allem den Kunden.

Eines ist aber auch klar: Wenn ein Unternehmen eine klare Strategie hat, ein eindeutiges differenzierendes Merkmal, und es gelänge, diesen Sachverhalt in wenigen Worten zu konzentrieren - wäre es nicht leicht dämlich, diesen Satz nicht unter das Logo zu schreiben?

Dorthin, wo er ohne weitere Kosten immer und immer wieder auftaucht, tausendfach, vom Werbekuli bis zur Hausfassade, auf jedem Angebot, den Prospekten - immer wieder die gleiche Message: DAS MACHT UNS AUS UND DESWEGEN SOLLST DU BEI UNS KAUFEN. Wer diese Chance nicht nutzt, braucht sich doch bitte nicht über die Mühen der Kundengewinnung zu beschweren.

Videofilm - digitaler Leerlauf in HD-Qualität

Soll ich Ihnen Beispiele zeigen? Immer wieder derselbe Quark: "Der Kunde steht bei uns sowas von im Mittelpunkt" (ach was!), "Wir sind einer der weltweit führenden ..." (schon klar), "Qualität, dafür stehen wir mit unserem Namen" (davon gehe ich als Kunde mal aus), und so weiter und so fort. Ist das nicht schade ums Geld? Wer will denn so einen Dreck sehen? Jetzt mal ehrlich. Würden Sie sich sowas anschauen, so ganz ohne Zwang? Wieso bitte erwartet man es dann von den Kunden?

Na klar geht es auch anders. Prinzipiell gilt dasselbe wie oben beschrieben: Es gibt nur einen einzigen sinnvollen Inhalt für einen Film: Der Grund, weshalb ein Kunde bei Ihnen kaufen soll und nicht bei der Konkurrenz. Und das möglichst eindrucksvoll, glaubwürdig und sympathisch inszeniert und belegt.

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Mein Name ist Markus Schwarz (Bildchen), Bj. 1965. Ich bin — abgesehen von einem Abstecher in die Marketingabteilung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG — seit meiner Studienzeit an der FH Pforzheim (Werbewirtschaft) selbständig. Ich kann gut zuhören, bin leidenschaftlich neugierig, ein Fan klarer Gestaltung, entwickle gerne Strategien, Konzepte und Geschäftsmodelle und bin ausgerüstet mit knapp 20 Jahren Erfahrung in allem, was mit Marketing, Strategie und Werbung, also der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden zu tun hat.

Auszeichnungen

Erster Preis beim BusinessPlan-Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg und der erste Platz in der "Startup-Show" der Zeitschrift Wirtschaftswoche und des Nachrichtensender n.tv.

Referenzen (Auszug, teilw. laufende Projekte)



Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihr Interesse bis hierher!

Markus Schwarz

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